Erster Eindruck: Kanokon

Ja sie zieht tatsächlich gerade ihren Rock hoch

Typische Vorraussetzungen für einen Fanservice Anime: Kouta ist ein zu klein geratener Junge, aber aus irgendeinem Grund hat sich die schöne und ältere Chizuru in ihn verguckt. Doch wie es der Zufall so will scheint sie nicht das einzige Mädchen zu sein, das etwas für Kouta über hat. Was das ganze dann doch etwas aus dem Einheitsbrei hervorhebt ist die Tatsache, dass Chizuru in Wirklichkeit ein Fuchsgeist ist, ein Fuchmädchen inklusive Fuchsohren und Schwanz in ansonsten Menschengleicher Erscheinung und das es ausser ihr noch weitere besondere Personen an der Schule zu geben scheint. Auch wenig schaden tut der Grad der Freizügigkeit der Präsentation – bei einem reinen Fanserviceanime ja das A und O- da es hier keine Zensur seitens der TV Station oder den Produzenten zu geben scheint. Einzig in ein bis zwei könnte man sich denken, dass die DVD Version etwas anderes zeigt. Was bleibt ist eine Menge Fanservice, aber nach mehr sieht es im Moment nicht aus.

Urteil: 3 / 5

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Ein Gedanke zu „Erster Eindruck: Kanokon

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