Erster Eindruck: Kamen no Maid Guy

Ein typisches Dienstmädchen…

Kamen no Maid Guy ist ein weiterer Butler-Comedy-Anime, beschreitet dabei aber neue Wege. Denn ihrem äusserst vermögendem Großvater liegt viel an seiner siebzehnjährigen vollbusigen Enkelin Naeka. Diese lebt, da die Eltern unauffindbar sind, alleine mit ihrem Bruder in einem großen Haus und damit Naeka auch trotz möglicher Anschlagsversuche ein erbfähiges Alter erreicht schickt Opa mal eben zwei Dienstmädchen zu den beiden. Wobei das so nicht ganz stimmt, denn eines von den beiden „Dienstmädchen“ ist ein hühnenhafter riesiger biestgleicher und maskierter Kerl ohne jede Form von Etikette oder Anstand. Und so haben Naeka und ihr Bruder weniger mit Anschlägen auf ihr Leben als vor allem mit ihrem verrückten „Maid Guy“ zu kämpfen. Das ganze hat seine Momente, wirkt aber jetzt nicht wie etwas absolut neues. Auch ist die Animationsqualität mal wieder leider nur zweitklassig und die Charaktere eindimensionale Stereotypen. Nett anzusehen ist Kamen no Maid Guy aber doch irgendwo.

Urteil: 3 / 5

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