Erster Eindruck: Soul Eater

Maka mit ihrer seelenfressenden lebendigen Klinge

Das wurde aber auch Zeit. Endlich mal wieder ein Anime mit einer verschwenderischen Animationsqualität, einem skurrilen Setting und trotz seiner Shonenabstammung akzeptablen Plot. Vor allem wie geschmeidig alles animiert ist, herrlich. Ein Traum. Die Charaktere sind bis jetzt noch ziemlich uninteressant, aber da besteht noch Raum und Hoffnung auf Entfaltung. Am besten gefällt mir noch der Todesgott. Yeah ein abgedrehter Typ mit ner lächerlichen Maske. Visuell und von den Charakteren her ist also alles in Ordnung, bleibt die Story. Und da kann man gespannt sein ob die Serie ihre Shonenwurzeln hinter sich lassen kann? Leider nicht denke ich, da Folge eins den Grundstein für hundert Kämpfe gegen x-beliebige Gegner legt. Trotzdem macht Soul Eater spaß. Und Lust auf mehr.

Urteil: 4 / 5

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3 Gedanken zu „Erster Eindruck: Soul Eater

  1. Also nach den ersten 12 Episoden kann ich zumindest nicht behaupten, dass der Anime langweilig wäre. Im Gegenteil. Die Story ist spannend und auch die Idee, die ersten 3 Episoden als Vorspann zu präsentieren und die Hauptcharaktere vorzustellen finde ich sehr gelungen. Das ist mal was Anderes.

  2. Also..ich finds einfach nur geil =)
    Die Story un so..das is doch ganz un ga nich langweilich
    Sowas gibts nich oft 😛

    Un auch die Charaktere sin net langweilig =)
    Ham alle so ihre verschiednen Eigenschaften

    Ich liebe Es. ♥

  3. Freut mich sehr! Ich bin Student,der lernt Deutsche Sprache in Japan.

    Ich liebe Todesgott auch! Aber Seiyu Makas ist schlecht.

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