Erster Eindruck: Nabari no Ou

Rokujo kann seine eigene Kraft nicht unter Kontrolle halten

Rokujo Miharu ist bis auf seine sehr unschuldige Erscheinung ein normaler Teenager und Schüler. Zumindest solange bis er von seinem Lehrer und einem Klassenkollegen erfährt, dass es auch heutzutage noch Ninjas in der Gesellschaft gibt und diese allesamt hinter ihm her sind. Denn ohne es zu wissen ist Rokujo der Träger der Shinrabanshou, der stärksten Ninjatechnik die es gibt. Doch auch wenn sein Leben in jetzt in Gefahr ist, wo dies auch andere Ninjas erfahren haben, weigert er sich wehement seinen bisherigen Lebensstil aufzugeben. Sowas wie Nabari no Ou ist eine angenehme Überraschung. Warum? Weil einfach alles passt und stimmig ist. Zum einen wartet der Anime mit detailreichen und differenzierten Charakterdesigns auf, einer Animationsqualität auf Soul Eater-Niveau, einem träumerischen orchestralen Soundtrack und nicht zu guter Letzt einer Handlung die das Potential hat die Serie auf hohem Niveau zu tragen. Sowas macht Spaß, davon will man mehr.

Urteil: 4,5 / 5

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2 Gedanken zu „Erster Eindruck: Nabari no Ou

  1. Hmm, leider fällt der Anime nach der ersten Folge richtig ab. Beziehungsweise, er ist eine Mischung aus Naruto und Bleach. Und zwar eine nicht so tolle.

  2. Muss tt5 zustimmen, Nabari n Ou wird mit jeder Folge mehr und mehr ein sinnlosen Kiddyanime und wie es bei solchen Animes nun mal ist fehlt ihm jegliche Bedeutung und Aussage.
    Ich würde ihm 2 Punkte geben weil ich den Zeichenstil gut finde und es endlich mal eine neues Anime ist ohne überzogene 3D Effekte und Animationen.

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