Erster Eindruck: Real Drive

Real Drive hat alles. Auch schmollende fünfzehnjährige.

Wow, was für eine erste Folge. Hier ist in 25 Minuten beinahe mehr passiert als in der gesamten zweiten Staffel von Shakugan no Shana. Und das absolut unfassbare daran: Im Gegensatz zu Shana’s Kochabenteuern war die erste Folge von Real Drive auch noch richtig interessant. Was steht denn Storytechnisch alles auf der Haben-Liste. Eine alternative Meereswelt in der Zukunft, unerklärliche Wetterphänomene die die Menschheit bedrohen, Implantate die Telepathie ermöglichen, abtauchen im Cyberspace a la Ghost in the Shell, Charaktere aus allen Altersklassen, von der fünfzehnjährigen Schülerin bis zum siebzigjährigen Opa und das alles interessant miteinander verwoben. Dazu gesellt sich ein absolut passender orchestraler Soundtrack, wunderschöne und aufwendige Animation und ein Spitzencharakterdesign. Ich mein ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich das letzt mal weibliche Charaktere in einem Anime gesehen habe, die ein bisschen was auf den Rippen haben (abgesehen von Fatty aus Mai Hime). Real Drive? Ja bitte. Mehr davon.

Uerteil: 4,5 / 5

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Ein Gedanke zu „Erster Eindruck: Real Drive

  1. Yo!

    „etwas mehr auf den Rippen“, okay. Aber diese „extrem gebärfreudigen Becken“ bei den Mädels….. das war wohl doch ‚etwas‘ übertrieben, oder? Ich fand es zumindest in dem Ausmaß ziemlich störend.

    MfG, blue….

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