The Rebirth of Buddha

The Rebirth Of Buddha

Mr. Fabulous himself

Ich hatte keine Ahnung worauf ich mich beim Animefilm The Rebirth of Buddha einlasse. Anfangen tut dieser wie ein Mysterythriller mit Liebesfilmbeigaben. Aber spätestens nach einem Drittel merkt man hier stimmt was nicht. Denn es gibt wenig Charakterinteraktion und auch die Handlung kann man vollständig in ein bis zwei Sätzen zusammenfassen. Aber worum geht es denn dann die ganze Zeit in diesem Film, der immerhin zwei Stunden Laufzeit hat?

Zum größten Teil um die Lehren des Buddhismus. Und das ist durchaus wortwörtlich zu verstehen, denn teilweise passiert nichts anderes als dass ein Charaktere für mehrere Minuten Monologe über die Werte, Lehren, etc. des Buddhismus hält – und zwar immer in der Form von Predigten. Um es auf den Punkt zu bringen: The Rebirth of Buddha ist nichts anderes als ein Missionierungsfilm. Schön bunt angestrichen in HD, mit kinoreifen Animationen und mit einer Liebesgeschichte garniert, aber doch inhaltlich anspruchslos, teilweise geradezu dröge und ohne jegliche Spannung oder Intensität.

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Break Blade / Broken Blade OVA 1

Break Blade

Bei so einer Königin wünscht man sich doch auch die Monarchi zurück

Bei Break Blade handelt es sich um die OVA Adaption des gleichnamigen Mangas. Und zwar wird diese in Form von sechs 50-minütigen Folgen auf DVD und BluRay veröffentlicht. Die erste OVA ist die Tage rausgekommen und hatte wenn man es ganz nüchtern betrachtet nicht allzu viel zu bieten. Mit seinem Fantasysetting in dem es sich um Mitglieder der Königsfamilie, legendäre Mechas und Kämpfe um das Schicksal des Königreiches dreht, erinnert es in Ansätzen an Klassiker wie The Vision of Escaflowne oder neuere OVA’s wie Isekai no Seikishi Monogatari.

Allerdings fehlt es Break Blade über weite Teile an Charme und irgendetwas Neuem. Zusätzlich sind Animation, Soundtrack und Story auch nicht besonders auffällig oder gar mitreissend. Größter Pluspunkt sind die vier Hauptcharaktere, die alle Freunde sind -oder besser waren- und jetzt auf unterschiedlichen Seiten des Krieggeschehens und des gesellschaftlichen Spektrums stehen. Positiv anzurechnen ist auch, dass sich zumindest nach der ersten OVA zu Urteilen, eine komplizierte Dreiecksgeschichte abzeichnet, da die Königin am Protagonisten interessiert ist, dessen bester Freund aber ausgerechnet der König ist…