Kurzfazit Soukyuu no Fafner

Insgesamt hatte ich meinen Spaß mit Soukyuu no Fafner. Zwar sieht man dem Anime sein Alter von über zehn Jahren nicht nur am 4:3 Seitenverhältnis deutlich an, aber zugleich bringt das auch einige Vorteile mit sich wie größtenteils handgezeichnete Mechaanimationen, nicht über-moefizierte Charakterdesigns und eine Endzeit-Mechaserie über 26 Folgen mit einer Regie und einem Verlauf der Handlung wie es sie heute praktisch nicht mehr gibt. In kauf nehmen muss man dafür gelegentlich für HD-Verhältnisse arg detailarme und grobe Szenen und häufig einfachere Hintergründe.

Von der Handlung leiht sich Fafner viele Elemente von Evangelion was so weit geht dass selbst die Kampfmusik fast gleich klingt. Auch bei Infinite Ryvius und anderen Serien werden Elemente entliehen. Trotzdem, auch mit einer vielversprechenden Prämisse und einem guten Anfang fand ich die erste Hältfe der Serie eher schwach von der Handlung und den Charakteren her, was zusammen mit den angesprochenen detailarmen Zeichnungen häufig fade wirkt. Zum Glück zieht die Handlung in der zweiten Hälfte spürbar an und auch die Haupt- und Nebencharaktere werden interessanter und sympathischer.

Nach dem letzten Kampf wird versucht alles in der Dauer der Credits zu Ende zu bringen, hier hoffe ich dass der Film oder spätestens das aktuelle Sequel dem ganzen so etwas wie einen befriedigenden Epilog verpasst. Bis dahin heißt es: Anata wa soko ni imasu ka?

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