Erster Eindruck: Bus Gamer

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Einer der drei Protagonisten von Bus Gamer

Bus Gamer ist einer der ersten neuen Animes dieser Saison und erfüllt voll und ganz meine Erwartungen die ich hatte – Bus Gamer schafft es nämlich nicht einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Nur ein schlechten Nachgeschmack. Die Story ist im weitesten Sinne eine krude Kaiji-Variation, wodurch sich auch der Titel erklärt, der eine Abkürzung für „Buisness Gamer“ sein soll. Große Firmen lassen Gruppen von 3 Personen gegeneinander um Geschäftsgeheimnisse kämpfen. Dafür winkt den Beteiligten eine größere Summe Geld. Abgesehen davon, dass diese Story absolut unglaubwürdig ist (selbst für Animeverhältnisse), ist leider auch die Animation unterirdisch. Vom Charakterdesign her, das nämlich 3 stereotype bishonen-badguys aufweist, kann man ohne weiteres auf die Zielgruppe schließen. Aber ich weiß auch nicht ob man als Mädchen seine helle Freunde an diesem Anime hätte, wenn z.B. die Gesichter in bewegungsreichen Szenen derart verreissen oder z.B. das dritte Gruppenmitglied zwar „süß“, aber dafür vollkommen nutzlos und nervig ist. Ich werde mir jedenfalls keine weitere Folge antun, auch wenn es insgesamt nur drei gibt.

Urteil: 1 / 5