Erster Eindruck: The Daughter of Twenty Faces


Der Butler ist der einzige der zu Chizuku hält.

Die elfjährige Chizuku hat wahrlich nicht viel Grund zum Lachen. Seitdem ihre reichen Eltern verstorben sind lebt sie in der Obhut ihres Onkels und dessen Frau, doch die beiden spielen nur die fürsorglichen Eltern und vergiften in Wirklichkeit Chizuku allmählich um selber an das Erbe zu kommen. Allerdings ist Chizuku nicht auf den Kopf gefallen und durchblickt die Maskerade. Doch was kann ein elfjähriges Mädchen schon gegen ihre Pflegeeltern ausrichten, erst recht ohne Beweise für solch gravierende Anschuldigungen? Doch sie bekommt unerwartete Hilfe vom unfassbaren Meisterdieb Twenty Faces, der die Polizei weltweit mit seinen trickreichen Diebstählen an der Nase herumführt. Und mit der Aufnahme in die Gruppe von Meisterdieb Twenty Faces endet die erste Folge dieses äußerst kurzweiligen Kinderanimes vom Schlage Allison&Lillia. Ein Anime dem man eine Chance geben kann.

Urteil: 3,5 / 4

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2 Gedanken zu „Erster Eindruck: The Daughter of Twenty Faces

  1. Nach den ersten paar Folgen ist dieser Anime aber kaum noch für Kinder geeignet.

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